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FAM Hausmeister Dienste über Wespen und Steinmarder

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Wespen sind das ganze Jahr über unterwegs. Aber erst im September fangen sie so richtig an zu „nerven“. Dann kann man im Garten keinen Pflaumenkuchen mehr essen, ohne dass sie nicht in Scharen anrücken und einen vom Garten zurück ins Haus treiben.

Fabian-Alexander May, Geschäftsführer der Falkenseer Firma FAM Hausmeister Dienste GmbH und hier auch Spezialist für die angebotene Schädlingsbekämpfung: „Im Herbst finden die Wespen keine Nahrung mehr in der Natur. Dann stürzen sie sich ausgehungert auf das, was der Mensch gerade in den Garten stellt. Aufdringlich sind aber nur die so genannten Tischwespen. Dazu gehören die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe.“

Im Garten lassen sich die herumsurrenden Insekten noch gut vertreiben. Eine Schale mit einer Pfütze Bier oder etwas Marmelade lockt die Wespen von der Terrasse fort. Glück hat der Gartenbesitzer, wenn es in der FAM Hausmeister Dienste über Wespen und Steinmarder Nähe ein Hornissennest gibt. Hornissen fressen Wespen. Wieder ein Problem gelöst. Was ist aber, wenn die Wespen ihre Nester direkt im Schuppen oder im Dach des eigenen Hauses errichten?

Fabian-Alexander May: „Zunächst einmal: Das Problem erledigt sich über kurz oder lang von selbst. Die Völker können über der Sommer stetig anwachsen und dann schon einmal bis zu tausend Tiere aufweisen. Die Wespen sterben aber alle im Herbst. Nur die befruchtete Königin überwintert und gründet im nächsten Frühling eine neue Dynastie. Ein einmal erbautes Nest wird auch niemals neu besiedelt, die Wespen bauen in jedem Jahr immer wieder ein neues Nest.“

Wespen sind geschützt, ihre Nester dürfen nicht zerstört werden. Sind Kinder gefährdet oder liegt eine Allergie in der Familie vor, so kann aber eine zertifizierte Firma gerufen werden, um das Nest umzusiedeln. May: „Für uns arbeitet ein Hobby-Imker, der im Bedarfsfall die Nester umsiedelt. 2012 musste er 86 Mal in Falkensee und Berlin ausrücken, im aktuellen Jahr bislang 43 Mal.“

Die Tischwespen sind Dunkelhöhlenbrüter. Das bedeutet, sie suchen gezielt dunkle Ecken wie eben den unbeleuchteten Schuppen, einen Dachspalt, einen Jalousienkasten oder - ein verlassenes Mäuseloch für ihre Nester. May: „Ein Erdnest können wir nicht entfernen. Und zerstören dürfen wir es auch nicht. Hier arbeiten wir oft mit einer langen Röhre, die wir in das Loch stecken. Die Wespen lernen ganz schnell, dass sie in zwei Meter Höhe in die Röhre klettern müssen, um in ihren Bau zu gelangen. So kommen sich Mensch und Wespe nicht mehr ins Gehege - und nach dem Absterben der Wespen spätestens im November ist das Problem ganz gelöst.“

Ein deutlich größeres Problem für Hausbesitzer sind übrigens die Steinmarder, die auch Hausmarder genannt werden. Im Gegensatz zum Baummarder, der die Menschen scheut, fühlen sich die Steinmarder vor allem in der Isolierung von Dächern pudelwohl. Sie klettern die Regenrinne hinauf, wechseln von nahe gelegenen Bäumen aufs Dach und kraxeln sogar den Rauhputz hinauf.

Oft machen sie sich ein Nest in der Steinwolle zwischen den Dachpfannen und der Innenwand. Hier hört man sie rumoren. Und mit der Zeit riecht man sie auch, denn die Nester stinken schon bald infernalisch. Also muss der Steinmarder weg, vor allem, bevor die Jungen auf die Welt kommen, denn die können in ihrem Spielwahn halbe Dächer zerstören. Nur wie geht das?

Fabian-Alexander May: „Hier muss der Profi ran. Es ist extrem schwer, Steinmarder zu fangen, da sie nicht da fressen, wo sie schlafen. In der Regel vergrämen wir die Tiere, verscheuchen sie also mit einem speziellen Spray. 2012 haben wir einen Marder gefangen und 28 vergrämt. In diesem Jahr haben wir schon zwei gefangen und 12 vergrämt.“

Quelle: falkenseeaktuell.de - Das kostenlose Monatsmagazin für Falkensee und Umgebung


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