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Presse

Überwiegend positive Winterdienstbilanz

Eis und Schnee im Griff

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NAUEN - Aus Sicht der Nauener Stadtverwaltung hat es mit dem Schneeräumen und Streuen in diesem Winter bisher recht gut geklappt. So gab es, wie Ordnungsamtsleiterin Ilona Moritz sagt, von der Polizei keine Hinweise auf ein erhöhtes Unfallgeschehen. Für sie einer der Gradmesser für einen funktionierenden Winterdienst. Zudem wurde gegenüber der Stadt auch noch kein Haftpflichtschaden geltend gemacht - weder von Bürgern, die bei Glatteis gestürzt sind und sich verletzt haben, noch von Krankenkassen, die sich das Geld für Behandlungen zurückholen wollten. Kritik von Einwohnern am Winterdienst hingegen gab es sofort, nachdem am 6. Dezember der erste Schnee gefallen war. Beschwerden, die aus Sicht der Amtsleiterin auch berechtigt waren. „In Klein Behnitz und Groß Behnitz gab es anfangs auf der Kreisstraße erhebliche Probleme, weil der Kreisstraßenbauhof den Ausfall eines Räumfahrzeuges zu beklagen hatte", sagt Ilona Moritz. Weitere Beschwerden kamen vor allem aus den Ortsteilen, so unter anderem wieder wegen der Brücke vor Schwanebeck. So hatte jemand moniert, dass an einem bestimmten Tag vor 6 Uhr nicht gestreut worden war. „Um 7 Uhr war der Winterdienst aber erfolgt", sagt die Amtsleiterin. Allerdings habe diese Straße auch keine Priorität. Zwar handle es sich bei der Brücke um einen Gefahrenpunkt, aber die Straße sei nicht verkehrswichtig. Zu wenig Autos fahren dort entlang. Schon im vergangenen Winter hatten die Schwanebecker gefordert, dass die Brücke - einzige Zufahrt zum Dorf - morgens frühzeitig geräumt wird (Maz berichtete). Bewährt habe sich nach Ansicht von Ilona Moritz in diesem Winter auch wieder der Einsatz von Feuchtsalz, das wirksamer als andere Mittel die Vereisung der Fahrbahnen verhindert. Dadurch, so glaubt sie, konnte auch die Unfallgefahr stark verringert werden. „Als wir noch vorrangig mit Streusand arbeiteten, stand das Telefon nicht still", sagt sie. Die Amtsleiterin bescheinigt den Winterdienstfirmen bisher eine gute Arbeit. Wie teuer es für die Stadt insgesamt wird, steht aber erst fest, wenn im Sommer die letzten Rechnungen eingetroffen sind. Eventuell könnte es unterm Strich teurer werden, denn die Firmen hatten im Vorfeld der kalten Jahreszeit ihre Preise erhöht. Dies betrifft den Landesbetrieb, der für die Landes- und Bundesstraßen zuständig ist, ebenso wie die Falkenseer Firma, die die kommunalen Fahrbahnen räumt und streut. Letztere hat die Preise um 6,25 Prozent erhöht, um gestiegene Kraftstoffkosten und Tariferhöhungen zu kompensieren. Teilweise - erstmals seit 2007 - hat auch die kommunale Dienstleistungsgesellschaft (DLG) ihre Preise angehoben. Außerdem wurde kontrolliert, ob die Anlieger ihren Schneeräumpflichten nachgekommen sind. In 92 Fällen wurden Verwarnungen ohne und in 33 Fällen mit Strafgeld erhoben. Zudem verhängte die Stadt drei Bußgelder. (von Andreas Kaatz)

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung - Der Havelländer von 16./17.02.2013


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